5 Lernen 2.0 in Organisationen – Zukunft von Aus- und Weiterbildung

13 Jul

Irgendwie hatte ich erwartet, dass ein technischer Fehler (in diesem Fall beim Publizieren) mir weitaus früher im Sooc13 passieren würde. Nichtsdestotrotz nun der erneute Versuch. Vielleicht das nächste Mal einfach kontrollieren ob der Beitrag veröffentlicht wurde. Zumindest hat es sich gelohnt alle Beiträge zusätzlich als Word-Datei abzuspeichern. Ganz trau ich dieser Technik nie.

Für mich als absoluten Einsteiger in Sachen Web 2.0 (oder zumindest dachte ich das) stellte sich zu Beginn des Projektes die Frage, ob ich überhaupt über die nötigen Fähigkeiten verfüge, um sinnvoll am Projekt teilzunehmen. Die Einrichtung dieses Blogs stellte sich aber im Nachhinein als relativ einfach heraus. Klar, ein besonders visuell attraktives Etwas wird dieser Blog wohl kaum noch werden, aber es funktioniert immerhin. Mit meinem Twitteraccount hatte ich noch weniger Probleme, nach kurzer Zeit flog mein erster Tweet zum Sooc13 durch www. Hier habe ich auch mehr oder weniger aktiv während der ersten Phase die Geschehnisse verfolgt. Es nimmt doch in einem vollgepackten Uni-Stundenplan wesentlich weniger Zeit weg und ist einfacher fürs Auge sich die neusten Tweets durchzulesen als sich erstmal durch etliche Blogbeiträge zu klicken.

Ein Zitat aus meinem ersten Blogpost zum Sooc13. Zum letzten Themenblock stellt sich natürlich die Frage, was sich für mich verändert hat in den letzten 2 Monaten. Um es vorweg zu nehmen: Ja, es hat sich etwas verändert.

Das Bloggen hat sich als relativ einfach herausgestellt. Kleinere technische Probleme liegen dann wohl doch eher am Blogger und nicht am benutzten Medium. Ich denke auch, dass mir das Bloggen über ein selbst gewähltes Thema in meiner Freizeit durchaus Spaß machen würde. Bloggen für den Sooc13  war zwar spannend (wie neue Dinge es oft sind), aber dann doch eher oft Pflichtaufgabe. Dies lag wohl vor allem am generellen Thema und am Zeitrahmen. Vielleicht hätte ich mich auch (wie eine andere Sooc-Teilnehmerin, deren Blog ich gerade leider nicht wiederfinde!) den Ironbloggern verpflichten sollen. Wobei das für mich wohl auch sehr teuer werden würde.

Twitter habe ich rückblickend wirklich nicht oft verwendet. Die Facebook-Gruppe bot für mich mehr Übersicht über die Geschehnisse und da ich Facebook auch privat nutze war ich dort auch einfach öfters präsent als auf Twitter, welches ich nur für den Sooc13 verwenden wollte. Twitter und ich werden wohl auch keine Freunde mehr werden. Ich sehe einfach keinen Sinn in einem Service, der nur „Blitzlichter“, sprich kurze Kommentare, einer Person verbreitet. Meist erschienen mir diese Kommentare trivial und für mich uninteressant. Bis in meinem unmittelbaren Bekannten- oder Freundeskreis nicht mindestens die Hälfte über Twitter kommuniziert werde ich hiervon also wohl eher keinen Gebrauch mehr machen.

Was ich seit dem Kennenlernen im Sooc13 aktiv benutzt habe ist das Etherpad. Zur Verwendung kam es in den Teamsitzungen eines Vereins, in denen ich/ andere nun mit dem Etherpad live Sitzungsprotokolle mitschreiben. Diese können von Nicht-Anwesenden/ Skype-Zuhörern direkt eingesehen und mit Fragen ergänzt werden. Besonders sinnvoll stellte sich dies heraus, wenn die Skype-Übertragung den Ton nicht genau wiedergeben konnte.

Ich habe außerdem im Rahmen des Soocs meinen Horizont erweitert was Ressourcen betrifft, egal ob es nun Programme sind oder Informationsblogs. Wie groß die Anzahl an Blogs zu allen möglichen Themen ist war mir vorher nie bewusst. Mittlerweile verfolge ich privat einige Blogs (die meist nichts mit meinem Studium, sondern eher Freizeitverhalten zu tun haben) auf bloglovin.com. Für mich war dies der fürs Private am einfachsten zu bedienende Anbieter.

Zu den live-Sitzungen möchte ich sagen, dass ich glücklicherweise zeitlich gesehen in der Lage war fast alle (soweit ich mich richtig erinnere) auch live anzusehen. Allerdings waren die Zeitpunkte teilweise für mich ungünstig gewählt, da ich so an einem öffentlichen Platz (z.B. Uni) mich einloggen musste, um nichts zu verpassen. Klar hätte ich die Sitzungen auch später ansehen können, aber ich wollte mir die Möglichkeit zu Rückfragen nicht nehmen.

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2 Antworten to “5 Lernen 2.0 in Organisationen – Zukunft von Aus- und Weiterbildung”

  1. Andrea Lißner Juli 14, 2013 um 9:50 am #

    ? Gab es hier Probleme mit dem Publizieren des Beitrages?

    • diekleinemooc Juli 14, 2013 um 4:51 pm #

      Anscheinend schon. Problem aber jetzt behoben, weiß auch nicht was da genau schiefgelaufen ist. Hab zum Glück alle Beiträge nochmal als Kopie. 🙂

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